Social Media für Ärzte und Ordinationen

Instagram ist kein Wartezimmer-Fernseher.

Bei Lidstraffung, Zahnspange oder Kinderwunsch schauen Patient:innen vorher, wer da behandelt. Beim Grünen Star eher nicht. Wir machen Social Media dort, wo es Termine bringt, und raten ab, wo es nur Arbeit macht.

Sichtbar auf
  • Instagram
  • Facebook

Was wir über Social Media für Ärzte hören

Und was wir darauf antworten.

Instagram müssten wir auch einmal machen.

Vielleicht. Die Frage ist, für welche Leistung. Ohne Antwort darauf wird es ein Feed voller Feiertagsgrüße.

Ich will nicht jede Woche vor der Kamera stehen.

Müssen Sie nicht. Ein Fototermin im Quartal, der Rest sind Erklärungen, Abläufe und die Ordination selbst.

Was, wenn die Kammer etwas beanstandet?

Darum prüfen wir jeden Beitrag gegen die Werberichtlinien, bevor Sie ihn freigeben. Keine Heilversprechen, keine Vorher-Nachher bei ästhetischen Eingriffen.

Was im Monat passiert

Wenig Aufwand für die Ordination. Freigabe bleibt bei Ihnen.

Für welche Fächer sich Social Media lohnt

Ästhetische Dermatologie, Zahnmedizin mit Alignern und Implantaten, Kinderwunsch, Orthopädie mit Sportbezug: Leistungen, bei denen Patient:innen vergleichen, selbst zahlen und vorher Vertrauen fassen wollen.

Für eine Kassenordination mit vollem Wartezimmer ist Social Media meistens Beschäftigungstherapie. Das sagen wir im Erstgespräch auch so.

Was Social Media kostet

Monatlich kündbar, Preise inkl. MwSt. Werbebudget für bezahlte Beiträge ist nicht enthalten.

Alle Preise

So starten wir

  1. Erstgespräch

    Welche Leistung soll wachsen, und ob Social Media dafür der richtige Kanal ist.

  2. Setup

    Profile aufräumen, Vorlagen in Ihrem Erscheinungsbild, ein Fototermin in der Ordination.

  3. Themenplan

    Der erste Monat, zur Freigabe. Danach jeden Monat neu.

  4. Laufend

    Beiträge, Freigaben, Auswertung. Monatlich kündbar.

Kostenloses Erstgespräch

20 Minuten. Online. Ohne Verpflichtung.

Wissen

Zum Weiterlesen, wenn zwischen zwei Patient:innen Zeit ist.

Fragen

Kurz beantwortet.

Welche Kanäle?

Instagram und Facebook. TikTok und LinkedIn nur, wenn es zur Leistung passt, das klären wir im Erstgespräch.

Muss ich selbst Inhalte liefern?

Fotos aus der Ordination und gelegentlich eine fachliche Freigabe. Texte und Gestaltung machen wir.

Dürfen Patient:innen gezeigt werden?

Nur mit schriftlicher Einwilligung, und bei ästhetischen Eingriffen gar nicht als Vorher-Nachher. Wir halten uns an ÄsthOpG und Werberichtlinien.

Schaltet ihr auch bezahlte Beiträge?

Auf Wunsch. Das Budget geht direkt an Meta, nicht an uns. Ob und wofür sich bezahlte Beiträge lohnen, klären wir vorher.